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Der Klang des Meeres

Regie: Wolfgang Lehmann    → Biografie anzeigen   
Regie: Telemach Wiesinger    → Biografie anzeigen   
Land: Deutschland
Jahr: 2005
Synopsis: Inspirationsquelle für Wolfgang Lehmanns stummes Filmpoem DER KLANG DES MEERES, das in Zusammenarbeit mit Telemach Wiesinger entstand, waren die von Herman Melville beschriebenen „Seelenbilder“ in seinem Roman „Moby Dick“: „Lass einen zerstreuten Menschen in tiefe Träume versinken … und ohne jeden Zweifel wird er dich zum Wasser führen … Ja, jeder weiß, dass Meditation und Wasser auf das Innigeste miteinander verbunden sind!“ In klaren Schwarzweiß-Bildern, die in der Montage stark rhythmisiert werden, entfaltet DER KLANG DES MEERES in der Stille eine visuelle Komposition intensiver Musikalität, die sich zu einer imaginären Reise in die Wellenlandschaft der Atlantikküste verdichtet. DER KLANG DES MEERES ist tonlos. Der Film ist das „Zwillingswerk“ zu dem Musikfilm MEER mit der Komposition von Misato Mochizuki.
Schlagworte: Experimentalfilm

Technische Angaben

Format: 35mm
Verleihstatus: Ausleihbar
Fassung: OF
Laufzeit in Minuten: 14
Farbe: S/W
Ton: Stumm
Bildformat: 1:1,37
Bilder pro Sekunde : 24
Länge in Meter: 396
Gewicht: 2.8
Anzahl Akte: 1