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Vom Sterneschneutzen

Regie: Karola Schlegelmilch    → Biografie anzeigen   
Land: Deutschland
Jahr: 1993
Synopsis: In Vom Sterneschneutzen wollte ich eine Reihe oft eingesetzter Bildstimmungen auflisten – und durch Brüche, Übersteigerungen, groteske Kombinationen und klaren Bezügen zu Körperlichkeit den Zuschauern ins Bewußtsein bringen. Außerdem sollten die Zuschauer dabei, statt in Stimmungsräume entführt, diese nur streifen und dann auf sich selbst verwiesen werden. Vom Sterneschneutzen beginnt mit Dunkelheit und Vogelgezwitscher. Dann kommt Blubberndes, Wucherndes. Dann das Poem zur Erhabenheit der Kinobilder. Dann die anfangs ungreifbare, transparent erscheinende Elfe. Dann der Monolog, der eine Faszination an toten Dingen beschreibt. Dann – zur hypnotisierenden Computergrafik - das Märchen vom Amor, der sich selbst Pfeile in den Hintern schießt. Dann noch der Denker zwischen den Gestirnen. Und nach dem Abspann ein durchleuchteter Mensch mit Schluckstörungen – vielleicht war ja alles etwas üppig.
Sprache: Deutsch

Technische Angaben

Format: VHS
Verleihstatus: Ausleihbar
Fassung: OF
Laufzeit in Minuten: 12
Farbe: Farbe
Bildformat: 1:1,37
Bilder pro Sekunde : 25
Anzahl Akte: 1